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Im dritten Teil unserer DAX-Analyse geht es nicht nur um den Tec-DAX. Uns interessierte diesmal auch die Entwicklung der Honorare, wenn der Mandant die Rotationleine zieht, wenn die Honorare anscheinend zu schnell zu hoch gestiegen sind. Wir haben für den Tec- und für den M-DAX die Rotationsrenditen des Mandanten für die Jahre 2007 bis 2013 ermittelt. Die Abschlussprüfer dieser Dax-Segmente haben in der Mehrzahl beim Honorar „Federn lassen müssen“.

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Dr. Wittsiepe sendet einen dringenden Appell an das Triumvirat (APAK/WPK/IDW) und an den Gesetzgeber im BMWi, die demokratischen Spielregeln einzuhalten. Er nannte seine Abhandlung

Hinterzimmerdiplomatie.

Seine kritische Betrachtung des gerade bekannt gewordenen Skandals geheimer Absprachen zwischen WPK und dem Gesetzgeber (BMWi) über Inhalte der EU-Reform der Wirtschaftsprüfung  und der WP-Aufsicht zeigt uns, dass eine neue Stufe postdemokrtischer Entwicklung gezündet wurde.

Wir fragen uns: Wer hat hier die ethisch-moralische Orientierung verloren?

Sitzen Inspektoren der APAK noch auf Pensionszusagen ihrer früheren Big4-Arbeitgeber? Diese Frage sollte schnellstens transparent geklärt werden, bevor das BMWi das APAK-Personalübernahmegesetz "schreiben läßt".

Boutiquenprüfer!

Im Sommer 2010 verkündete der PwC-Chef die Frohbotschaft an seine Kollegen aus den drei anderen Big4-Gesellschaften.

„Kleine Prüfungsgesellschaften haben nur noch als Boutiquen in bestimmten Nischen eine Überlebenschance"

Die damals noch rund 4100 gesetzlichen Abschlussprüfer haben sich riesig darüber aufgeregt. Wenn Sie die Art und Weise der Umsetzung der EU-Reform kritisch beleuchten, kann man Herrn Prof. Winkeljohann für seine Vorhersage der WP-Großwetterlage nur gratulieren.

Im Teil II seines Aufsatzes "Chamäleon Gesellschafterdarlehen" geht der Autor Ernst Büchele mit der Steuerrechtssprechung hart ins Gericht. Er kritisiert jedoch nicht nur, sondern unterbreitet auch fünf Gebote für eine gerechte steuerrechtliche Gesellschafterfinanzierung.

Drei Jahre lang versuchte WP/StB Karl Spies als Ausschussvorsitzender in der WPK die erste Stufe einer Gebührenordnung für WP-Prüfungsaufträge zu erhalten. Da dies nicht gelang, arbeitet er nun außerparlamentarisch am Ziel weiter. Im März-Journal trägt er nochmals die Gründe für eine GebO vor.

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